Ein starker Hebel kann zwar zu hohen Gewinnen führen, birgt aber auch immer das Risiko von Verlusten. Unsere Methoden zur Risikobegrenzung helfen Ihnen, die Risiken auf ein Minimum zu beschränken, ohne auf Gewinne verzichten zu müssen.
Stops & Trailing Stops
IG Markets offeriert jederzeit die Möglichkeit das maximale Verlustpotential bzw. Risiko, das Sie vor einem Trade eingehen wollen, via Stop Ordersexakt zu definieren. Wir bieten Ihnen nicht-garantierte Stops und Limits für alle Handelspositionen an. Nicht-garantierte Stops und Limits können zu jedem Zeitpunkt online und telefonisch aufgegeben werden. Zusätzlich haben wir Trailing Stops im Angebot, die Ihre Gewinne in volatilen Märkten absichern. Trailing Stops werden in festgelegten Schritten automatisch nachgezogen, solange sich der Markt zu Ihren Gunsten bewegt. Damit ist der Privatanleger zum einen in der Lage seinen Profit sukessive und dynamisch abzusichern, und andererseits jederzeit vor Kursrückschlägen geschützt. Das manuelle Nachziehen eines Stops entfälltvor diesem Hintergrund. Unter Trailing Stops finden Sie zusätzliche Informationen.
Garantierte Stops
Garantierte Stops bieten absoluten Schutz, selbst vor massiven Kursschwankungen zu Ihren Ungunsten, ohne Ihr Gewinnpotenzial zu beeinträchtigen. Sie müssen vor Eröffnung des Handelsgeschäfts lediglich via Orderticket ein Ausstiegslevel festlegen: Ihre Position wird genau an dieser Marke automatisch geschlossen, wenn sich der Markt gegen Sie bewegt. Dadurch legen Sie Ihren Maximalverlust im Voraus fest. Sie sind auf diese Weise selbst vor Slippage, Fast Market oder Overnight Gaps geschützt. Die Gebühr für garantierte Stops beträgt, abhängig vom zugrunde liegenden Basiswer, in der Regel zwischen 0,02% und 0,3% des Transaktionswertes. Weitere Informationen finden Sie unter Risiko-Management.
Force Open Order
Neben normalen Stops, Trailing Stops und garantierten Stops, gibt es noch einige interessanteOrder Innovationen, die dem Anleger helfen, seine Risiken zu managen. Die sogenannte Force-Open-Order zum Beispiel ist auch ein Instrument, mit dem eine offene Position abgesichert werden kann: Läuft der Kurs eines Trades nicht in die gewünschte Richtung, wird aber in Kürze eine Gegenbewegung erwartet, macht es oft keinen Sinn, die Position sofort wieder glattzustellen. Eine Alternative ist die Force-Open-Order. Mit ihr wird eine bestimmte Schwelle definiert, ab welcher zur bestehenden Longposition gleichzeitig short gegangen wird. Der Anleger ist nun gegen weitere Verluste abgesichert, da der Verlust aus der Longposition mit dem Gewinn aus der genau gegenläufigen Shortposition ausgeglichen wird. Wenn der Markt wieder dreht, kann die Shortposition dann wieser geschlossen werden. Weitere Informationen finden Sie unter Force Open Order.
