Ölpreise erreichen Rekordniveau -

 

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Klirrende Kälte in Europa und den USA verleihen den Rohölpreisen zu Start in die Winterzeit Flügel. Die ohnehin stetig steigenden Preise für den Rohstoff erreichen zu Beginn der Handelswoche bereits rekordverdächtige Werte. Für den Nordosten der USA - den größten Heizöl-Markt der Welt werden zudem anhaltend unterdurchschnittliche Temperaturen gemeldet.

Ölpreise sind am Montag im asiatischen Handel erneut gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Januar kostet aktuell 89,40 Dollar. Das sind 21 Cent mehr als am vergangenen Freitag. Auch der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent kletterte um 20 Cent auf 91,62 Dollar. Damit sind beide Sorten so teuer wie seit Anfang Oktober 2008 nicht mehr.

Schwächelnde Wirtschaftserholung und die hohe Arbeitslosigkeit sind anführende Treiber der Rohstoffpreise. Die schwachen US-Arbeitsmarktzahlen vom vergangenen Freitag und der Absturz des Greenbacks stützten demnach den anhaltenden Aufwärtstrend der Rohölpreise. Der Euro notierte aktuell mit 1,3354 Dollar und damit gut einen US-Cent höher als im New Yorker Donnerstagsschluss. Zusätzlich leisten Anzeichen auf weitere mögliche Anleiheverkäufe der US-Notenbank dem Rohölkurs Rückenwind.

Chart: Brent Rohöl Nov/Dez

Dax chart

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Unabhängig von der weiteren Entwicklung der Rohölpreise, haben Sie bei IG Markets die Gelegenheit, sich in beide möglichen Richtungen zu positionieren und am weiteren Markttrend zu partizipieren. Wenn Sie die Meinung vertreten, dass der Rohölpreise weiter steigen werden, eröffnen Sie eine Long-Position. Sind Sie der Meinung, dass der Rohstoffkurs fällt, gehen Sie „short“.

Für Ihren Trade stellen wir Ihnen unsere gesamte Palette an Orderarten zur Verfügung. Begrenzen Sie Ihr Risiko durch Stops und Limits bzw. unsere garantierten Stops, die immer zum gewünschten Level ausgeführt werden und Sie somit selbst vor Slippage schützen.

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Aktualisiert: 06/12/10

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