Rohöl-Futures im Auf und Ab

 

|

Sofort CFDs handeln?

Jetzt einfach online und kostenfrei Konto eröffnen.

Konto eröffnen

Die Future-Preise für Rohöl schaukeln seit Jahresbeginn wie Tanker auf dem Ozean. Von dieser Volatilität können Privatanleger mit Differenzkontrakten (CFDs) profitieren. Sowohl der Februar-Kontrakt für die Nordsee-Sorte Brent als auch der für US Leichtes Rohöl haben in der vergangenen Woche mitunter Sprünge von über 2% pro Tag gezeigt.

Im asiatischen Handel wurden die Preise für US Leichtes Rohöl am Montag von der Nachricht über ein Leck in einer wichtigen Pipeline im US-Bundesstaat Alaska unterstützt. Sollte die Reparatur mehr als zwei Wochen dauern, dann könnte der Rohölpreis einem Händler zufolge einen neuen Sprung machen. Vor dem Hintergrund der Ölpest im Golf von Mexiko könne es dauern, bis die zuständige Behörde den Betrieb wieder frei gebe.

Dax chart

Am vergangenen Freitag erhielten die Future-Kurse Unterstützung von der Mitteilung, dass die Lieferungen der OPEC in den vier Wochen bis zum 22. Januar um 310.000 Barrel pro Tag sinken sollen. Dies entspricht einem Rückgang um 1,3% gegenüber den vorigen vier Wochen und damit dem stärksten Rückgang seit rund fünf Monaten, wie die Beratungsfirma Oil Movements mitteilte. Diese Entwicklung sei aber nicht auf eine höhere Quotendisziplin, sondern auf eine geringere Nachfrage aus Asien zurückzuführen. Beim aktuellen Preisniveau bestehe der Reiz zur Überproduktion weiter.

US-Wirtschaftsdaten schürten in der vergangenen Woche zunächst die Hoffnung der Anleger auf eine Erholung der größten Volkswirtschaft der Welt und damit auf einen höheren Rohölverbrauch. Gleichzeitig sorgten sie für einen Anstieg des US-Dollar, was wiederum zu Lasten der Future-Preise ging. Die am Freitagnachmittag veröffentlichten US-Arbeitslosenzahlen dämpften die Zuversicht bezüglich der Lage der amerikanischen Wirtschaft allerdings wieder.

Die Volatilität der Rohölpreise können Privatanleger mit CFDs für sich nutzen. Unabhängig von der weiteren Preisentwicklung können sie bei CFD-Brokern wie IG Markets an fallenden und steigenden Kursen verdienen. Wer meint, dass die Rohöl-Futures weiter sinken, eröffnet eine Short-Positionen, wer auf einen steigenden Rohstoffkurs setzt, geht long.

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um keine Anlageberatung handelt und dass IG Markets keinerlei Haftung übernimmt.

Aktualisiert: André Saenger, 10/01/11

CFDs sind Finanzprodukte mit Hebelwirkung. Der Handel mit CFDs birgt ein hohes Risiko. Vergewissern Sie sich, dass Sie alle damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben und lassen Sie sich ggfs. von unabhängiger Seite beraten. Der Handel mit CFDs kann nicht nur zum Totalverlust Ihres eingesetzten Kapitals führen, sondern auch darüber hinausgehende Verluste nach sich ziehen. Dieses Werbemittel stellt keine individuelle Anlageberatung dar.

*IG Markets - der weltweit umsatzstärkste CFD-Anbieter, als Teil der IG Group Holdings plc., laut einer Studie von Investment Trends vom November 2010 im Vereinigten Königreich.

IG Markets Ltd. ist als Finanzdienstleister durch die britische Financial Services Authority ("FSA") zugelassen und unterliegt deren Aufsicht. Die IG Markets Ltd. Zweigniederlassung Deutschland unterliegt in bestimmten Bereichen der Aufsicht der FSA, in anderen Bereichen der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ("BaFin") [BaFin Registernummer 121333].

Apple, das Apple-Logo, iPad und iPhone sind Handelsmarken der Apple Inc.; Microsoft und Windows sind Handelsmarken der Microsoft Corporation; Android ist eine Handelsmarke der Google Inc.; BlackBerry® ist Eigentum von Research In Motion Limited, registriert in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern.