Für den Euro ging es am Montag gegenüber dem US-Dollar bergauf. Kurzzeitig schaffte es die Gemeinschaftswährung sogar über die Marke von 1,42 US-Dollar. Dabei wurde sie von der erneuten Andeutung einer Leitzinserhöhung durch den Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, unterstützt. Bei einer Anhörung vor dem Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europäischen Parlaments sagte Trichet, er habe bezüglich der geldpolitischen Ausrichtung der EZB keine Ergänzungen zu seinen Äußerungen vom 3. April. Damals sprach der EZB-Chef davon, dass eine Leitzinserhöhung bereits Anfang April möglich sei.
Sollte die EZB wie von Experten erwartet ab April den Leitzins schrittweise auf 1,50% bis 1,75% erhöhen, würde dies eine entsprechende Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar bringen. In den kommenden drei Monaten könnte die Gemeinschaftswährung laut Analysten auf 1,45 USD steigen.
Beziehen Sie Position
Mit Differenzkontrakten (CFDs) von IG Markets können Privatanleger vom Auf und Ab der Forex-Paare profitieren. Bei dem CFD-Anbieter setzen sie mit einer Long-Position auf steigende und mit einer Short-Position auf fallende Kurse. Bei einer günstigen Gelegenheit wechseln Anleger über die Handelsplattform PureDeal binnen weniger Sekunden ihre Position.
Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um keine Anlageberatung handelt und dass IG Markets keinerlei Haftung übernimmt.
Aktualisiert: André Saenger, 21/03/2011
