Für den Euro geht es am Donnerstag beim Übergang in den europäisch geprägten Handel gegenüber dem US-Dollar weiter bergab. Wie am Vortag wird die Gemeinschaftswährung von Portugals Regierungskrise belastet. Außerdem drückt der Aufschub der Entscheidung über die Gestalt des EU-Rettungsschirms bis Juni auf den Eurokurs.
Im europäisch geprägten Handel könnte eine Reihe von Einkaufsmanagerindizes aus Europa Schwung in den Kurs des Währungspaars bringen. Beim Übergang in den amerikanischen Handel werden dann in den USA die Erstanträge auf Arbeitslosengeld sowie die Aufträge für langlebige Güter im Februar in den Fokus der Anleger rücken.
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Aktualisiert: André Saenger, 24/03/2011
