Beim Übergang in den amerikanischen Handel notiert der Euro gut behauptet mit einem Plus von 0,11% bei 1,4238 USD (Stand: 15:34Uhr). Davor war die Gemeinschaftswährung kurzzeitig unter Druck geraten. Der Grund dafür waren Spekulationen von Analysten, dass eine Erhöhung des Leitzinses durch die Europäische Zentralbank (EZB) die Wirtschaften der schwächsten Euroländer belasten würde. Experten rechnen mit einer Anhebung des Leitzinses am Donnerstag um 25 Basispunkte auf 1,25%.
In den USA steht heute an Terminen lediglich eine Rede von Federal-Reserve-Chef Ben Bernanke auf dem Plan. Mit großen Enthüllungen bezüglich der amerikanischen Geldpolitik rechnen die Börsianer allerdings nicht. Sie glauben vielmehr, dass Bernanke Aussagen des Präsidenten der New Yorker Federal Reserve wiederholt. Dieser hatte in der vergangenen Woche einer baldigen Leitzinserhöhung in den USA eine Absage erteilt.
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Aktualisiert: André Saenger, 04/04/2011
