Der Euro hat am Montag im asiatischen Handel weiter gegenüber dem US-Dollar verloren und notiert beim Übergang in den europäischen Handel um 0,6% niedriger bei 1,4324 USD (Stand: 9:43 Uhr). Für den Kursverlust sorgte wie bereits am Freitag die Herabstufung der Kreditwürdigkeit Irlands durch die Ratingagentur Moody’s. Sie senkte ihre Wertung für irische Staatsanleihen auf Baa3 von Baa1. Laut Moody’s sind weitere Herabstufungen möglich.
Gleichzeitig unterstützten gute US-Wirtschaftsdaten den Greenback: Der von der New Yorker Federal Reserve herausgegebene Empire-State-Index stieg im April auf 21,7 Punkte und damit den fünften Monat in Folge; Analysten hatten mit einem Rückgang auf 15,5 von 17,5 Zählern im März gerechnet.
Potenzial für einen steigenden Euro hält die Aussicht auf eine weitere Leitzinserhöhung durch die Europäische Zentralbank (EZB) im dritten Quartal bereit.
Quelle: Handelsplattform PureDeal
Für weitere Währungsberichte lesen Sie auch unseren täglichen Fokus Forex.
Beziehen Sie Position
Mit Differenzkontrakten (CFDs) von IG Markets können Privatanleger vom Auf und Ab der Forex-Paare profitieren. Bei dem CFD-Anbieter setzen sie mit einer Long-Position auf steigende und mit einer Short-Position auf fallende Kurse. Bei einer günstigen Gelegenheit wechseln Anleger über die Handelsplattform PureDeal binnen weniger Sekunden ihre Position.
Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um keine Anlageberatung handelt und dass IG Markets keinerlei Haftung übernimmt.
Ines Ayari, 18/04/2011
