Für den Euro geht es am Donnerstag beim Übergang in den europäisch geprägten Handel gegenüber dem US-Dollar bergauf. Um 10:42 Uhr notiert die Gemeinschaftswährung mit einem Plus von rund 0,3% bei 1,4479 USD. Im US-Handel stand der Euro noch unter Druck; dieser wurde von den Sparplänen des US-Präsidenten Barack Obama ausgelöst. Obama will den Vereinigten Staaten in den nächsten zwölf Jahren Ausgaben von 4 Bill USD sparen. Dazu soll unter anderem bei der Gesundheitsversorgungen, bei Steuervergünstigungen sowie bei Agrarsubventionen gekürzt werden. Den Asiaten und Europäern schienen die Pläne Obamas zu wage, um mehr Vertrauen in den US-Dollar zu setzen. Entsprechend musste der Greenback über Nacht wieder Kursverluste hinnehmen.
Am Donnerstag werden die Währungshändler zunächst auf den Monatsbericht der Europäischen Zentralbank (EZB) schauen. Später richten sie den Blick auf die USA: Dort stehen am Nachmittag der Erzeugerpreisindex für den März sowie die Erstanträge auf Arbeitslosengeld auf dem Plan. Analysten rechnen mit 380.000 Erstanträgen und einem Anstieg der Erzeugerpreise um ein Prozent gegenüber dem Vormonat.
Quelle: Handelsplattform PureDeal
Für weitere Währungsberichte lesen Sie auch unseren täglichen Fokus Forex.
Beziehen Sie Position
Mit Differenzkontrakten (CFDs) von IG Markets können Privatanleger vom Auf und Ab der Forex-Paare profitieren. Bei dem CFD-Anbieter setzen sie mit einer Long-Position auf steigende und mit einer Short-Position auf fallende Kurse. Bei einer günstigen Gelegenheit wechseln Anleger über die Handelsplattform PureDeal binnen weniger Sekunden ihre Position.
Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um keine Anlageberatung handelt und dass IG Markets keinerlei Haftung übernimmt.
Ines Ayari, 14/04/2011
