Vertreter der Dividenden-Strategie schwören auf Wertpapiere von Konzernen, die viel Geld an ihre Aktionäre ausschütten. Sie werten eine hohe Dividende als Zeichen für die Gesundheit eines Konzerns und stellen ihr Portfolio entsprechend zusammen. Dadurch profitieren sie doppelt: von der Dividende und von den Kursgewinnen.
Die Dax-30 sollen ihren Aktionären Medienberichten zufolge für das Geschäftsjahr 2010 insgesamt 30% mehr Dividende zahlen als für das Geschäftsjahr davor, wobei die durchschnittliche Dividendenrendite 3,3% betragen soll. Den Aktien der Versorger Eon und RWE prognostizieren Analysten eine besonders hohe Dividendenrendite; für Eon rechnen sie mit rund 6% und für RWE mit rund 6,5%. Die Experten gehen davon aus, dass der Wert der Versorgeraktien mit näherrücken der Ausschüttungstermine steigen wird.
Anleger mit schmalem Budget können mit Differenzkontrakten (CFDs) trotz steigender Aktienkurse eine Dividendenstrategie fahren. Denn bei CFD-Brokern wie IG Markets müssen sie lediglich eine Sicherheit hinterlegen und nicht den vollen Aktienwert bezahlen, wie beim klassischen Direktkauf. Entsprechend dem eingesetzten Hebel steigen dann die Chance und das Risiko.
Wer seine Aktien-CFDs bis zum Handelsschluss am Tag vor der Ausschüttung hält, bekommt bei IG Markets einen Anteil von 85% bis 90% der Dividende auf sein Depot geschrieben. Inhaber einer Short-Position müssen in diesem Fall dem CFD-Broker die Dividende erstatten.
Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um keine Anlageberatung handelt und dass IG Markets keinerlei Haftung übernimmt.
Aktualisiert: André Saenger, 07/02/11
